Endergebnis der German Open 2014

Am Montag ging’s noch zweimal auf die Regattabahn. Der Wind war etwas konstanter als am Tag zuvor und das Ergebnis der diesjährigen German Open der 20er Jollenkreuzer noch einmal durcheinandergewürfelt. Nur ganz vorne änderte sich eigentlich wenig. Maggis Angriff in der dritten Wettfahrt (er gewann diese, genauso wie die zweite) wehrte Flade mit einem souveränen Sieg im letzten und alles entscheidenten Rennen ab. Es war übrigens sein einziger 1. Platz in dieser Serie. 

Die Österreicher beendeten die Regatta mit gemischten Gefühlen. Mit dem 8. Platz war Andi alles andere als zufrieden, war er doch in der Vorregatta der einzige der GER 1399 wirklich fordern konnte. Für uns auf AUT 129 lief es eigentlich ganz gut. Ziel war Top Ten und mit dem 10. Gesamtrang wurde dieses Ziel erfüllt. Wenn alles super gelaufen wäre, hätte vielleicht auch ein 6. Platz rausschauen können. Durch die knappen Resultate vom ersten Tag, war die Luft zwischen Platz 5 und Platz 13 aber extrem dünn. Für Anton blieb es bei Rang 15. Für ein besseres Resultat fehlte ihm ganz klar der Ausreißer nach vorne. Ein detaillierter Bericht folgt. Hier nun mal das Endergebnis auf Papier.

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Zwischenstand erster Tag

Und schon gibts Ergebnisse von den ersten Wettfahrten.image

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Erster Wettkampftag in Starnberg

Nach einem Tag warten endlich Wind (oder zumindest ein Hauch davon) und zwei Wettfahrten im Kasten. Ergebnis gibts zwar noch keines, aber Andi zweimal 6., wir einmal 12 oder 13 und danach 3. hinter Maggi und Flade (= Super fürs Selbstvertrauen!!!) und Anton jedesmal konstant Mittelfeld. Jetzt mal warten im Hafen auf Wind. Man darf gespannt sein wie’s weitergeht 🙂

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Berichterstattung Österreichische Meisterschaft und Euro Cup

Diesmal hab ich woanders veröffentlicht. Deshalb hier der Link zur ÖSV-Seite mit meinem Bericht:

http://www.segelverband.at/de/breitensport/news/20er-jollenkreuzer-europacup

Viel Spaß beim Lesen! 
 
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Bodensee Cup 2014 – eine Reise, die sich immer lohnt

Wie jedes Jahr um Christi Himmelfahrt zieht es einen guten Teil der internationalen 20R-Jollenkreuzer-Flotte nach Fischbach an den Bodensee. Dort gilt es einerseits den gleichnamigen Cup auszusegeln und andererseits die herzliche Gastfreundschaft im WVF zu genießen.

Am Mittwoch ging’s erstmal von Wien nach Salzburg, wo unser Mittelmann Bernd zustieg und wir unsere Reise im teilweise schon sehr starken Regen fortsetzten. Das ließ eigentlich wettertechnisch nicht viel Gutes erahnen. Richtung Bodensee klarte es aber immer mehr auf und als wir um zirka 22:00 Uhr zum Club einbogen lief uns als erstes Hirschi, der deutsche KV-Vorsitzende, über den Weg, der uns direkt zu den anderen schon oder (um diese Zeit) noch anwesenden Mitseglern dirigierte. Also erstmal Willkommensgetränk(e) genommen und mit unseren deutschen und schweizer Freunden Wiedersehensfreude gefeiert.

@ Schweiz gibt es ja sehr Erfreuliches zu berichten! Am Bodensee fanden sich fünf (!) eidgenössische 20er ein. Und das läßt hoffen, dass sich auch bei unseren Nachbarn wieder eine kleine Szene entwickelt. Leider nimmt mit Theo Zobrist und seiner Mannschaft nur ein Boot auch am Euro Cup in Neusiedl teil. Allerdings aufgrund der weiten Anreise von über 1.000 Kilometer und teilweise auch beruflicher Verhinderung auch wieder zu verstehen.

Am ersten Regattatag zeigte sich der See eigentlich von seiner besten Seite. Ab Mittag tadelloser Wind mit 10 bis 15 Knoten und Sonnenschein. Gute Bedingungen offensichtlich auch für die Jungs auf GER 1400 Christian, Fiddi und Daniel, die gleich einmal mit einem Start-Ziel-Sieg ihrer Favoritenrolle gerecht wurden. Auf dem 2. Platz landete Rainer Winkelmann mit Sohn Knut, der hier sein von uns allen lange herbeigesehntes Comeback gab. Und gut ist es – wir haben dich wirklich schon vermisst, Knut!!! Am 3. Platz dann Andi, der hier, nach seinem 2. Platz bei den German Open 2012 und dem 2. Platz beim Bodensee Cup 2013, ebenfalls als Favorit galt.

Die zweite Wettfahrt an diesem Tag wurde im immer mehr abnehmenden Wind gestartet und für uns leider (allerdings völlig zurecht) abgebrochen. Hieß das Zwischenergebnis vor Abbruch doch AUT 129 vor AUT 190. Also rein in den Hafen und nach Stegbier und einem schnellen Saunadurchgang in der Traube Österreicher-Abend beim Spicy Grill. Leider war der Koch an diesem Abend nicht so gut drauf (O-Ton der Wirtin) und wir verbrachten erstmal zwei Stunden mit Warten. Wurden aber dann mit sehr gutem Essen belohnt und haben beim Gehen schon mal für nächstes Jahr vorbestellt – nicht den Tisch, aber das Essen 😉

Im Club dann wieder ausgezeichnete Stimmung. Die eigene Clubbar, die es seit einem Jahr gibt, ist einfach genial und dem Bruder von Wettfahrtleiterin Claudia gilt unser allergrößter Dank. Der arbeitet nämlich im Getränkegroßhandel und hat Schwesterherz doch glatt mit beliebten Sonderangeboten der Marken Havanna Club und Gordons eingedeckt, die annähernd zum Selbstkostenpreis weitergegeben wurden. Der kleine Rest floss direkt in die Jugendkassa und die wollte ja unterstützt werden!

Der zweite Tag – konfrontiert mit den laut Wetterbericht nicht ganz einzuschätzenden Windverhältnissen für Samstag – bescherte uns vier Wettfahrten. In wunderbarstem 20R-Wind ähnlich dem Vortag untermauerte GER 1400 seinen Anspruch auf den Titel in den ersten beiden Tageswettfahrten so massiv, dass man eigentlich schon mit 1-2 Gehirnzellen an ein frühzeitiges Zusammenpacken denken konnte. Aber weit gefehlt! Mit dem sprichwörtlichen Rücken zur Wand knallte wiederum Andi danach zwei 1. Plätze hin, während sich Christian mit einem 2. und einem OCS den Rest des Tages auch ein bisschen anders vorgestellt hatte. Und auch dahinter entbrannte ein Dreikampf um den 3. Platz, wie es im Drehbuch nicht besser hätte stehen können. 3. Rang gesamt nach fünf Wettfahrten, Lokalmatador Ossi Münzer mit einem Punkt Vorsprung auf Rainer. Der wiederum war punktegleich mit dem 5. und auf dem lagen zu diesem Zeitpunkt wir auf AUT 129.

Also kam zu der anstehenden Seglerparty am Abend auch noch erschwerend hinzu, dass sich die Gegner ganz genau beobachteten, wann wohl der erste die Partynacht Richtung Bett verließ. Es wurde sogar über ganz miese Tricks von GER 1290 gemunkelt und ganz spannende Wetten mit ganz hohen Einsätzen (und wir reden hier nicht vom schnöden Mammon ;-)) abgeschlossen. Gott sei Dank hielten sich alle mit dem Schlafengehen zurück und so wurde es eine der lustigsten Nächte der 20R-Szene seit langem und ordentlich das Tanzbein geschwungen.

Also dann großer Showdown am Samstag. Sehr leichte Winde erwarteten uns und diese waren insgesamt sehr schwer zu segeln. Nicht schwer genug für Christian, der den Sack endgültig zumachte. Auch der beherzt kämpfende Andi, der einen großen Vorsprung seines Konkurrenten zwar mit allen Mitteln der Segelkunst deutlich zu verringern vermochte, aber für den entscheidenden Angriff dann doch zu weit weg war, musste das letztendlich anerkennen. Rainer, Knut und Sven ersegelten einen verdienten 3. Gesamtplatz und wir alle freuten uns ehrlich mit ihnen. Ja und am 4. Platz folgten dann schon wir als zweitbeste Österreicher. Ossi musste sich leider mit dem nicht sehr glücklichen 5. Platz zufrieden geben. Unsere weiteren Österreicher auf AUT 1370 – Luki, Michi und Kathi – erkämpften sich einen durchaus achtbaren 8. Platz. Böse Zungen behaupteten natürlich gleich vehement, dass das vor allem Kathi zuzuschreiben war, die ganz sicher optisch aber eben vielleicht auch seglerisch ein Schritt nach vorne war. Aber das sind nur (blöde) Gerüchte und entsprechen überhaupt nicht der Wahrheit – also der seglerische Teil zumindest 😉 Anerkennend stellte Kathi aber fest, dass zwischen 20er-Seglerparty und 420er-Seglerparty eigentlich kein Unterschied ist – abgesehen vom Durchschnittsalter der handelnden Personen vielleicht.

Wiedermal gilt unser Dank der tollen Organisation im WVF. Unter der Führung von Claudia gab’s am Wasser wie zu Land überhaupt nichts zu meckern und für uns Österreicher steht einmal mehr fest: Fischbach ist immer eine Reise wert.

Das Ergebnis gibt’s unter:
http://www.20r.at/2014/erg/bodenseecup2014.pdf

und die ersten Fotos von der Regatta hier:
http://www.20er-jollenkreuzer.org/galerie/id-2014/vars/bodenseecup-2014.html

 

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Saisonstart 2014 – Breitenbrunner Wetterkapriolen

„Kräht der Hahn am Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie’s ist.“ Verblüffend wie diese alte Bauernregel auch heute noch jeden meteorologisch fundierten Wetterbericht mit entwaffnender Klarheit und in wenigen Augenblicken aushebelt und eines immer wieder klarstellt: Wetter kann nicht berechnet werden.

Noch ein paar Tage vor der burgenländischen Landesmeisterschaft – Best of Burgenland – konnte man beispielsweise fünf Wetterberichte studieren, um sechs verschiedene Vorhersagen für das Wochenende zu erhalten. Erst am Samstag waren sich dann alle Wetterexperten einig: Vormittag noch starker Wind, ab Mittag abflauend bis unter 6 Knoten.

So weit, so fein. Start ist um 14:00 Uhr. Mal sehen, welches Segel wir für die erste Wettfahrt brauchen. 2er, 1er oder doch schon die 0er-Genua? Also mal ohne angeschlagenes Vorsegel raus und draußen weiterüberlegen.

Die Entscheidung war dann genauso einfach, wie unvorhersehbar. Auf einmal Böen bis 25 Knoten (also echt abflauend…) und die 3er rauf, so wie fast das ganze Feld auch. Bei uns auf  AUT 129 war das der Anfang einer noch nie dagewesenen Verkettung unglücklicher Umstände – nennen wir’s mal vorsichtig so. Am Ende stand ein 7. Platz, ein komplett zerissener nagelneuer Spi und Stimmung, die sich knapp unter dem Tiefpunkt befand.

Also beste Voraussetzungen für die zweite Wettfahrt. Der Wind, weil abflauend, ging nochmal rauf bis ca. 33 Knoten. Der K(r)ampf also munter weiter. Wir wurden diesmal mit einem Weltschlag auf der zweiten Kreuz und einem halben Schenkel Vorsprung auf der Vorwind belohnt. Am Ende also ein 1. Platz und die Stimmung gleich wieder auf dem Höhepunkt.

Dritte Wettfahrt endlich der abflauende Wind, aber das ganze Feld einig, kein größeres Vorsegel zu setzen. Also alle etwas unterbesegelt um die Tonnen und endlich wieder mehr Zeit richtig taktisch zu segeln.

Ergebnis des ersten Tages:

  1. Andi (AUT 190) mit 1, 2, 1
  2. Klaus (AUT 4) mit 3, 5, 2
  3. Ali (AUT 129) mit 7, 1, 3

Alle waren wir ziemlich müde und freuten uns auf Freibier – natürlich bestes Golser  von der Klassenvereinigung – und ein leckeres Buffet von Antonio.

Der nächste Tag ist eigentlich rasch beschrieben. Kurz vor Start der 4. Wettfahrt stimmte endlich der Wettbericht mit der Realität überein. Strömender Regen und wenig Wind. Nach der 2. Luvtonne wurde die Wettfahrt abgebrochen. Ein weiterer Start mehrmals probiert, aber aufgrund des drehenden Windes scheiterte das Vorhaben immer wieder. Also kein Start mehr, dafür richtig nass weil immer mehr Regen. Das Ergebnis vom Samstag blieb final und alle waren mehr oder weniger froh am Muttertag noch einigermaßen rechtzeitig zu Mutti zu kommen.

Fazit: Fürs miese Wetter kann niemand was. Segeln ist und bleibt ein Outdoor-Sport. Dafür eine Wettfahrt bei mehr als 25 Knoten anzupfeifen eigentlich schon. Es ist und bleibt ein leidiges Thema. Offenbar geht am Startschiff grundsätzlich immer weniger Wind als überall anders…

Und die Kantine im YCBb ist von der Qualität her durchaus zu empfehlen und überrascht auch durchaus mit kreativen Ideen. So zum Beispiel das Buffet am Samstag. Wenn Antonio jetzt noch das richtige Bier anbieten würde… aber das können wir ja noch ein anderesmal erörtern 😉

Das gesamte Ergebnis gibt’s hier

Fotos hier

 

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Das große Saisonfinale der 20R Jollenkreuzer

Am Wochenende ging es in Rust bei der burgenländischen Landesmeisterschaft (kurz BOB genannt) der 20R Jollenkreuzer nochmal so richtig zur Sache. Trotz wirklich schlechten Wetters am Samstag vormittag waren doch wieder 10 Jollenkreuzer am Start. Ganz besonders erwähnenswert sicher das Antreten von Erik Stoits auf einem alten Prokes-20R und das Comeback von Theo Wiala mit neuem Boot.

Aber einmal der Reihe nach. Als wir von unserer zweiten Homebase in Mörbisch nach Rust aufbrachen kachelte es zwischenzeitlich mit mehr als 30 Knoten. Und so dachten wir nicht im Traum an einen pünktlichen Start. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Pünktlich um 14:00 Uhr Start zur ersten Wettfahrt. Und siehe da – der Wind hatte sich soweit beruhigt, dass alle Teams von der 3er auf die 2er Genua wechselten. Resultat war ein echt spannendes Rennen. Spätestens im Ziel war auch klar: Für Andi würde eine erfolgreiche Titelverteidigung der Jahreswertung verdammt schwer, hatte er doch, mit einem 4. Platz, jetzt schon zwei Punkte Rückstand auf Thomas.

Die folgenden zwei Wettfahrten überraschten wiederum mit ganz anderen Bedingungen (einmal mehr einmal viel weniger Wind). Die Spannung blieb jedenfalls weiterhin aufrecht. Joschi holte sich, unter Anleitung von Hans Spitzauer, nach der ersten auch die dritte Wettfahrt, Thomas gewann die zweite. Andi fand sich mit den Rängen 4, 3, 3 und fünf Punkten Rückstand schon in einer undankbaren Nebenrolle wieder. Aber auch dahinter spielte sich ein harter Kampf um die Plätze 4 bis 6 ab. Und das nicht nur bezogen auf die Landesmeisterschaft, sondern auch auf den 20R Cup Austria. Klaus war mit 15 Punkten an 4. Stelle, dahinter folgten wir, punktegleich mit den wilden Schmetterlingen.

Damit war Day 1 – wie es zu Zeiten des Americas Cups heißt – vorüber und wir gingen nahtlos zum gesellschaftlichen Teil über. Der wurde zwar anfangs etwas vom Ärger überschattet, dass bei 90 Euro Startgeld nicht mal ein Freigetränk beim Segleressen dabei war (auch neppen will offensichtlich gelernt sein…). Danach verbrachten wir den Abend aber schon wieder mit Segeln bzw. mit kollektivem Luftanhalten, als die Kiwis ihre spektakuläre Fast-Kenterung hinlegten.

Sonntag, Glatze soweit das Auge reichte. Eine vierte Wettfahrt wohl in weiter Ferne. Also in aller Ruhe gefrühstückt, Segel zum Trocknen gelegt und sonstige Feinheiten abgestimmt. Dann just als alle sich schon auf endgültigen Abbruch eingestellt und das Mittagessen bestellt hatten, leichter Wind und raus aufs Wasser. Race 4 (um bei der gleichen Diktion zu bleiben) konnte gestartet werden. Es entwickelte sich eine unglaublich spannende Wettfahrt mit mehreren Führungswechseln und taktischen Gustostückerln. Joschi – am letzten Vorwind noch in Führung liegend – verspielte im Gate den Wettfahrtsieg und musste sich mit Platz 5 zufriedengeben. Thomas konnte daraus keinen Nutzen mehr ziehen und verlor den Landesmeistertitel, da nur Platz 1 ihm noch geholfen hätte. Ja und Andi setzte mit seinem Wettfahrtssieg wenigstens den allerletzten Schlusspunkt unter die vom seglerischen Niveau wohl hochwertigste Saison, die die 20R Jollenkreuzer jemals gesegelt sind.

Und an mir liegt es jetzt auch, ein sportliches Schlusswort unter diese Saison zu setzen. Zu diesem Zweck möchte ich mich bei allen Crews bedanken, die heuer an unseren Regatten teilgenommen haben. Sie alle sind verantwortlich, dass unsere Felder so eng beieinander liegen. Ihr Engagement und die Investitionen in Boot und vor allem in Zeit sind das wichtigste Gut unserer Klasse. Ich hoffe, dass dieser Hype noch weit über den Heim-Europacup hinausgehen wird und wir gemeinsam noch viele spannende Momente und ebenso viele lustige Nachbetrachtungen erleben. 20R-Segeln ist halt einfach nur verdammt klasse!!!

Das Gesamtergebnis gibts hoffentlich bald auf http://www.byc.at/regatten/ergebnis/?rid=193

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