Endergebnis der German Open 2014

Am Montag ging’s noch zweimal auf die Regattabahn. Der Wind war etwas konstanter als am Tag zuvor und das Ergebnis der diesjährigen German Open der 20er Jollenkreuzer noch einmal durcheinandergewürfelt. Nur ganz vorne änderte sich eigentlich wenig. Maggis Angriff in der dritten Wettfahrt (er gewann diese, genauso wie die zweite) wehrte Flade mit einem souveränen Sieg im letzten und alles entscheidenten Rennen ab. Es war übrigens sein einziger 1. Platz in dieser Serie. 

Die Österreicher beendeten die Regatta mit gemischten Gefühlen. Mit dem 8. Platz war Andi alles andere als zufrieden, war er doch in der Vorregatta der einzige der GER 1399 wirklich fordern konnte. Für uns auf AUT 129 lief es eigentlich ganz gut. Ziel war Top Ten und mit dem 10. Gesamtrang wurde dieses Ziel erfüllt. Wenn alles super gelaufen wäre, hätte vielleicht auch ein 6. Platz rausschauen können. Durch die knappen Resultate vom ersten Tag, war die Luft zwischen Platz 5 und Platz 13 aber extrem dünn. Für Anton blieb es bei Rang 15. Für ein besseres Resultat fehlte ihm ganz klar der Ausreißer nach vorne. Ein detaillierter Bericht folgt. Hier nun mal das Endergebnis auf Papier.

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Zwischenstand erster Tag

Und schon gibts Ergebnisse von den ersten Wettfahrten.image

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Erster Wettkampftag in Starnberg

Nach einem Tag warten endlich Wind (oder zumindest ein Hauch davon) und zwei Wettfahrten im Kasten. Ergebnis gibts zwar noch keines, aber Andi zweimal 6., wir einmal 12 oder 13 und danach 3. hinter Maggi und Flade (= Super fürs Selbstvertrauen!!!) und Anton jedesmal konstant Mittelfeld. Jetzt mal warten im Hafen auf Wind. Man darf gespannt sein wie’s weitergeht 🙂

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Berichterstattung Österreichische Meisterschaft und Euro Cup

Diesmal hab ich woanders veröffentlicht. Deshalb hier der Link zur ÖSV-Seite mit meinem Bericht:

http://www.segelverband.at/de/breitensport/news/20er-jollenkreuzer-europacup

Viel Spaß beim Lesen! 
 
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Bodensee Cup 2014 – eine Reise, die sich immer lohnt

Wie jedes Jahr um Christi Himmelfahrt zieht es einen guten Teil der internationalen 20R-Jollenkreuzer-Flotte nach Fischbach an den Bodensee. Dort gilt es einerseits den gleichnamigen Cup auszusegeln und andererseits die herzliche Gastfreundschaft im WVF zu genießen.

Am Mittwoch ging’s erstmal von Wien nach Salzburg, wo unser Mittelmann Bernd zustieg und wir unsere Reise im teilweise schon sehr starken Regen fortsetzten. Das ließ eigentlich wettertechnisch nicht viel Gutes erahnen. Richtung Bodensee klarte es aber immer mehr auf und als wir um zirka 22:00 Uhr zum Club einbogen lief uns als erstes Hirschi, der deutsche KV-Vorsitzende, über den Weg, der uns direkt zu den anderen schon oder (um diese Zeit) noch anwesenden Mitseglern dirigierte. Also erstmal Willkommensgetränk(e) genommen und mit unseren deutschen und schweizer Freunden Wiedersehensfreude gefeiert.

@ Schweiz gibt es ja sehr Erfreuliches zu berichten! Am Bodensee fanden sich fünf (!) eidgenössische 20er ein. Und das läßt hoffen, dass sich auch bei unseren Nachbarn wieder eine kleine Szene entwickelt. Leider nimmt mit Theo Zobrist und seiner Mannschaft nur ein Boot auch am Euro Cup in Neusiedl teil. Allerdings aufgrund der weiten Anreise von über 1.000 Kilometer und teilweise auch beruflicher Verhinderung auch wieder zu verstehen.

Am ersten Regattatag zeigte sich der See eigentlich von seiner besten Seite. Ab Mittag tadelloser Wind mit 10 bis 15 Knoten und Sonnenschein. Gute Bedingungen offensichtlich auch für die Jungs auf GER 1400 Christian, Fiddi und Daniel, die gleich einmal mit einem Start-Ziel-Sieg ihrer Favoritenrolle gerecht wurden. Auf dem 2. Platz landete Rainer Winkelmann mit Sohn Knut, der hier sein von uns allen lange herbeigesehntes Comeback gab. Und gut ist es – wir haben dich wirklich schon vermisst, Knut!!! Am 3. Platz dann Andi, der hier, nach seinem 2. Platz bei den German Open 2012 und dem 2. Platz beim Bodensee Cup 2013, ebenfalls als Favorit galt.

Die zweite Wettfahrt an diesem Tag wurde im immer mehr abnehmenden Wind gestartet und für uns leider (allerdings völlig zurecht) abgebrochen. Hieß das Zwischenergebnis vor Abbruch doch AUT 129 vor AUT 190. Also rein in den Hafen und nach Stegbier und einem schnellen Saunadurchgang in der Traube Österreicher-Abend beim Spicy Grill. Leider war der Koch an diesem Abend nicht so gut drauf (O-Ton der Wirtin) und wir verbrachten erstmal zwei Stunden mit Warten. Wurden aber dann mit sehr gutem Essen belohnt und haben beim Gehen schon mal für nächstes Jahr vorbestellt – nicht den Tisch, aber das Essen 😉

Im Club dann wieder ausgezeichnete Stimmung. Die eigene Clubbar, die es seit einem Jahr gibt, ist einfach genial und dem Bruder von Wettfahrtleiterin Claudia gilt unser allergrößter Dank. Der arbeitet nämlich im Getränkegroßhandel und hat Schwesterherz doch glatt mit beliebten Sonderangeboten der Marken Havanna Club und Gordons eingedeckt, die annähernd zum Selbstkostenpreis weitergegeben wurden. Der kleine Rest floss direkt in die Jugendkassa und die wollte ja unterstützt werden!

Der zweite Tag – konfrontiert mit den laut Wetterbericht nicht ganz einzuschätzenden Windverhältnissen für Samstag – bescherte uns vier Wettfahrten. In wunderbarstem 20R-Wind ähnlich dem Vortag untermauerte GER 1400 seinen Anspruch auf den Titel in den ersten beiden Tageswettfahrten so massiv, dass man eigentlich schon mit 1-2 Gehirnzellen an ein frühzeitiges Zusammenpacken denken konnte. Aber weit gefehlt! Mit dem sprichwörtlichen Rücken zur Wand knallte wiederum Andi danach zwei 1. Plätze hin, während sich Christian mit einem 2. und einem OCS den Rest des Tages auch ein bisschen anders vorgestellt hatte. Und auch dahinter entbrannte ein Dreikampf um den 3. Platz, wie es im Drehbuch nicht besser hätte stehen können. 3. Rang gesamt nach fünf Wettfahrten, Lokalmatador Ossi Münzer mit einem Punkt Vorsprung auf Rainer. Der wiederum war punktegleich mit dem 5. und auf dem lagen zu diesem Zeitpunkt wir auf AUT 129.

Also kam zu der anstehenden Seglerparty am Abend auch noch erschwerend hinzu, dass sich die Gegner ganz genau beobachteten, wann wohl der erste die Partynacht Richtung Bett verließ. Es wurde sogar über ganz miese Tricks von GER 1290 gemunkelt und ganz spannende Wetten mit ganz hohen Einsätzen (und wir reden hier nicht vom schnöden Mammon ;-)) abgeschlossen. Gott sei Dank hielten sich alle mit dem Schlafengehen zurück und so wurde es eine der lustigsten Nächte der 20R-Szene seit langem und ordentlich das Tanzbein geschwungen.

Also dann großer Showdown am Samstag. Sehr leichte Winde erwarteten uns und diese waren insgesamt sehr schwer zu segeln. Nicht schwer genug für Christian, der den Sack endgültig zumachte. Auch der beherzt kämpfende Andi, der einen großen Vorsprung seines Konkurrenten zwar mit allen Mitteln der Segelkunst deutlich zu verringern vermochte, aber für den entscheidenden Angriff dann doch zu weit weg war, musste das letztendlich anerkennen. Rainer, Knut und Sven ersegelten einen verdienten 3. Gesamtplatz und wir alle freuten uns ehrlich mit ihnen. Ja und am 4. Platz folgten dann schon wir als zweitbeste Österreicher. Ossi musste sich leider mit dem nicht sehr glücklichen 5. Platz zufrieden geben. Unsere weiteren Österreicher auf AUT 1370 – Luki, Michi und Kathi – erkämpften sich einen durchaus achtbaren 8. Platz. Böse Zungen behaupteten natürlich gleich vehement, dass das vor allem Kathi zuzuschreiben war, die ganz sicher optisch aber eben vielleicht auch seglerisch ein Schritt nach vorne war. Aber das sind nur (blöde) Gerüchte und entsprechen überhaupt nicht der Wahrheit – also der seglerische Teil zumindest 😉 Anerkennend stellte Kathi aber fest, dass zwischen 20er-Seglerparty und 420er-Seglerparty eigentlich kein Unterschied ist – abgesehen vom Durchschnittsalter der handelnden Personen vielleicht.

Wiedermal gilt unser Dank der tollen Organisation im WVF. Unter der Führung von Claudia gab’s am Wasser wie zu Land überhaupt nichts zu meckern und für uns Österreicher steht einmal mehr fest: Fischbach ist immer eine Reise wert.

Das Ergebnis gibt’s unter:

Klicke, um auf bodenseecup2014.pdf zuzugreifen

und die ersten Fotos von der Regatta hier:
http://www.20er-jollenkreuzer.org/galerie/id-2014/vars/bodenseecup-2014.html

 

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Saisonstart 2014 – Breitenbrunner Wetterkapriolen

„Kräht der Hahn am Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie’s ist.“ Verblüffend wie diese alte Bauernregel auch heute noch jeden meteorologisch fundierten Wetterbericht mit entwaffnender Klarheit und in wenigen Augenblicken aushebelt und eines immer wieder klarstellt: Wetter kann nicht berechnet werden.

Noch ein paar Tage vor der burgenländischen Landesmeisterschaft – Best of Burgenland – konnte man beispielsweise fünf Wetterberichte studieren, um sechs verschiedene Vorhersagen für das Wochenende zu erhalten. Erst am Samstag waren sich dann alle Wetterexperten einig: Vormittag noch starker Wind, ab Mittag abflauend bis unter 6 Knoten.

So weit, so fein. Start ist um 14:00 Uhr. Mal sehen, welches Segel wir für die erste Wettfahrt brauchen. 2er, 1er oder doch schon die 0er-Genua? Also mal ohne angeschlagenes Vorsegel raus und draußen weiterüberlegen.

Die Entscheidung war dann genauso einfach, wie unvorhersehbar. Auf einmal Böen bis 25 Knoten (also echt abflauend…) und die 3er rauf, so wie fast das ganze Feld auch. Bei uns auf  AUT 129 war das der Anfang einer noch nie dagewesenen Verkettung unglücklicher Umstände – nennen wir’s mal vorsichtig so. Am Ende stand ein 7. Platz, ein komplett zerissener nagelneuer Spi und Stimmung, die sich knapp unter dem Tiefpunkt befand.

Also beste Voraussetzungen für die zweite Wettfahrt. Der Wind, weil abflauend, ging nochmal rauf bis ca. 33 Knoten. Der K(r)ampf also munter weiter. Wir wurden diesmal mit einem Weltschlag auf der zweiten Kreuz und einem halben Schenkel Vorsprung auf der Vorwind belohnt. Am Ende also ein 1. Platz und die Stimmung gleich wieder auf dem Höhepunkt.

Dritte Wettfahrt endlich der abflauende Wind, aber das ganze Feld einig, kein größeres Vorsegel zu setzen. Also alle etwas unterbesegelt um die Tonnen und endlich wieder mehr Zeit richtig taktisch zu segeln.

Ergebnis des ersten Tages:

  1. Andi (AUT 190) mit 1, 2, 1
  2. Klaus (AUT 4) mit 3, 5, 2
  3. Ali (AUT 129) mit 7, 1, 3

Alle waren wir ziemlich müde und freuten uns auf Freibier – natürlich bestes Golser  von der Klassenvereinigung – und ein leckeres Buffet von Antonio.

Der nächste Tag ist eigentlich rasch beschrieben. Kurz vor Start der 4. Wettfahrt stimmte endlich der Wettbericht mit der Realität überein. Strömender Regen und wenig Wind. Nach der 2. Luvtonne wurde die Wettfahrt abgebrochen. Ein weiterer Start mehrmals probiert, aber aufgrund des drehenden Windes scheiterte das Vorhaben immer wieder. Also kein Start mehr, dafür richtig nass weil immer mehr Regen. Das Ergebnis vom Samstag blieb final und alle waren mehr oder weniger froh am Muttertag noch einigermaßen rechtzeitig zu Mutti zu kommen.

Fazit: Fürs miese Wetter kann niemand was. Segeln ist und bleibt ein Outdoor-Sport. Dafür eine Wettfahrt bei mehr als 25 Knoten anzupfeifen eigentlich schon. Es ist und bleibt ein leidiges Thema. Offenbar geht am Startschiff grundsätzlich immer weniger Wind als überall anders…

Und die Kantine im YCBb ist von der Qualität her durchaus zu empfehlen und überrascht auch durchaus mit kreativen Ideen. So zum Beispiel das Buffet am Samstag. Wenn Antonio jetzt noch das richtige Bier anbieten würde… aber das können wir ja noch ein anderesmal erörtern 😉

Das gesamte Ergebnis gibt’s hier

Fotos hier

 

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Das große Saisonfinale der 20R Jollenkreuzer

Am Wochenende ging es in Rust bei der burgenländischen Landesmeisterschaft (kurz BOB genannt) der 20R Jollenkreuzer nochmal so richtig zur Sache. Trotz wirklich schlechten Wetters am Samstag vormittag waren doch wieder 10 Jollenkreuzer am Start. Ganz besonders erwähnenswert sicher das Antreten von Erik Stoits auf einem alten Prokes-20R und das Comeback von Theo Wiala mit neuem Boot.

Aber einmal der Reihe nach. Als wir von unserer zweiten Homebase in Mörbisch nach Rust aufbrachen kachelte es zwischenzeitlich mit mehr als 30 Knoten. Und so dachten wir nicht im Traum an einen pünktlichen Start. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Pünktlich um 14:00 Uhr Start zur ersten Wettfahrt. Und siehe da – der Wind hatte sich soweit beruhigt, dass alle Teams von der 3er auf die 2er Genua wechselten. Resultat war ein echt spannendes Rennen. Spätestens im Ziel war auch klar: Für Andi würde eine erfolgreiche Titelverteidigung der Jahreswertung verdammt schwer, hatte er doch, mit einem 4. Platz, jetzt schon zwei Punkte Rückstand auf Thomas.

Die folgenden zwei Wettfahrten überraschten wiederum mit ganz anderen Bedingungen (einmal mehr einmal viel weniger Wind). Die Spannung blieb jedenfalls weiterhin aufrecht. Joschi holte sich, unter Anleitung von Hans Spitzauer, nach der ersten auch die dritte Wettfahrt, Thomas gewann die zweite. Andi fand sich mit den Rängen 4, 3, 3 und fünf Punkten Rückstand schon in einer undankbaren Nebenrolle wieder. Aber auch dahinter spielte sich ein harter Kampf um die Plätze 4 bis 6 ab. Und das nicht nur bezogen auf die Landesmeisterschaft, sondern auch auf den 20R Cup Austria. Klaus war mit 15 Punkten an 4. Stelle, dahinter folgten wir, punktegleich mit den wilden Schmetterlingen.

Damit war Day 1 – wie es zu Zeiten des Americas Cups heißt – vorüber und wir gingen nahtlos zum gesellschaftlichen Teil über. Der wurde zwar anfangs etwas vom Ärger überschattet, dass bei 90 Euro Startgeld nicht mal ein Freigetränk beim Segleressen dabei war (auch neppen will offensichtlich gelernt sein…). Danach verbrachten wir den Abend aber schon wieder mit Segeln bzw. mit kollektivem Luftanhalten, als die Kiwis ihre spektakuläre Fast-Kenterung hinlegten.

Sonntag, Glatze soweit das Auge reichte. Eine vierte Wettfahrt wohl in weiter Ferne. Also in aller Ruhe gefrühstückt, Segel zum Trocknen gelegt und sonstige Feinheiten abgestimmt. Dann just als alle sich schon auf endgültigen Abbruch eingestellt und das Mittagessen bestellt hatten, leichter Wind und raus aufs Wasser. Race 4 (um bei der gleichen Diktion zu bleiben) konnte gestartet werden. Es entwickelte sich eine unglaublich spannende Wettfahrt mit mehreren Führungswechseln und taktischen Gustostückerln. Joschi – am letzten Vorwind noch in Führung liegend – verspielte im Gate den Wettfahrtsieg und musste sich mit Platz 5 zufriedengeben. Thomas konnte daraus keinen Nutzen mehr ziehen und verlor den Landesmeistertitel, da nur Platz 1 ihm noch geholfen hätte. Ja und Andi setzte mit seinem Wettfahrtssieg wenigstens den allerletzten Schlusspunkt unter die vom seglerischen Niveau wohl hochwertigste Saison, die die 20R Jollenkreuzer jemals gesegelt sind.

Und an mir liegt es jetzt auch, ein sportliches Schlusswort unter diese Saison zu setzen. Zu diesem Zweck möchte ich mich bei allen Crews bedanken, die heuer an unseren Regatten teilgenommen haben. Sie alle sind verantwortlich, dass unsere Felder so eng beieinander liegen. Ihr Engagement und die Investitionen in Boot und vor allem in Zeit sind das wichtigste Gut unserer Klasse. Ich hoffe, dass dieser Hype noch weit über den Heim-Europacup hinausgehen wird und wir gemeinsam noch viele spannende Momente und ebenso viele lustige Nachbetrachtungen erleben. 20R-Segeln ist halt einfach nur verdammt klasse!!!

Das Gesamtergebnis gibts hoffentlich bald auf http://www.byc.at/regatten/ergebnis/?rid=193

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Es ist angerichtet fürs große Saisonfinale

Nach den German Open ging’s am vergangenen Wochenende wieder mit heimischer Kost bei den 20R Jollenkreuzern weiter. In Illmitz fand der traditionelle Kreuzer Cup statt.

Leider fanden nur sieben Boote den Weg in den Süden. Diesen bot sich aber Action vom Feinsten. Und Wind und Wetter trugen maßgeblich dazu bei. Frühherbstliche Hochsommerstimmung und Wind mit rund 10 Knoten am Samstag und bis zu 20 am Sonntag – Seglerherz was willst du mehr…

…Sieger und Verlierer vielleicht?! Sowohl das eine, wie das andere wurde geboten.

Zu den Verlierern zählten diesmal sicher die wilden Schmetterlinge um unseren Captain Jack (AUT 1), die zum zweiten Mal in dieser Saison aufgrund eines Schadens frühzeitig die Segel streichen mussten. Ebenso Rainer Wilhelm (AUT 777), dessen innovatives Taljen- statt des herkömmlichen Winschsystems wiedereinmal bei  stärkerem Wind versagte und jetzt (angeblich) endgültig vom Boot fliegt. Auch die Horvaths zollten den durchaus knackigen Bedingungen am Sonntag Tribut und legten ihren 20R ein zweites Mal in dieser Saison um. Eine absolute Premiere in seiner doch schon langen Segelkarriere, wie mir Anton nachher verriet.

Aber jetzt zu den Siegern, derer es auch mehrere gab. Zu allererst ganz sicher Andi (AUT 190). Er und seine Crew beweisen heuer den längsten Atem (abgesehen vom YES-Cup waren sie überall mit dabei) und sammeln damit kräftig Punkte. Hier in Illmitz ließen sie zudem nichts anbrennen und holten mit den Plätzen 1, 2, 1 ganz klar den Sieg. Damit ist angerichtet für das große Duell mit Thomas Dohnal bei der Burgenländischen Landesmeisterschaft in Rust kommendes Wochenende. Die beiden trennen nicht mal 10 Punkte. Damit wird es vielleicht noch spannender als im letzten Jahr, tritt Thomas doch in Rust mit eigenem Boot und in Stammformation an.

Eine weiterer Sieger sicherlich auch Klaus Charvat, der zum dritten Mal in dieser Saison Platz 2 belegte und bei der BOB noch aufs Jahreswertungsstockerl segeln kann.

Ja und last but not least auch unsereiner auf AUT 129. Der erste Wettfahrtssieg in der laufenden Saison ist nach dem 3. Platz bei den German Open sicherlich der schönste Moment gewesen. Der 3. Platz gesamt dann die Draufgabe. Endlich ist der positive Spirit, den wir im Team haben auch auf dem Papier! Das gibt die nötige Luft für die letzte Aufgabe 2013.

Das Ergebnis und hoffentlich auch bald Fotos gibts unter http://members.aon.at/yci/ycinews.htm

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We are Family… die German Open 2013

Nachdem wir (oder ich) am Bodensee mit unserem Blog so richtig für Ländermatch-Stimmung Deutschland-Österreich gesorgt haben, sind es heuer ganz andere Gefühle, die ich den Daheimgebliebenen vermitteln möchte.

Die diesjährigen German Open fanden am Werbellinsee im Bundesland Brandenburg statt. Der geübte Österreicher fragt sich jetzt: „Schön… Brandenburg find ich ja vielleicht noch auf der Landkarte, aber wer oder was ist dieser Werbellinsee?!“ Ganz einfach: ein wunderschönes Fleckchen Wasser – entstanden in der letzten Eiszeit – mit wunderbarem landschaftlichen Drumherum an seinen Ufern. Allerdings wars das dann auch schon. Wer hier gehobene Spitzenhotellerie à la „Traube“ in Fischbach vermutet, der wird enttäuscht sein. Wer sich aber auf die Gegebenheiten einlässt und mal mit schlechtem Handyempfang, ohne WLAN und mit Gemeinschaftsküche leben kann und vielleicht auch noch – so wie ich – ein kleines Faible für DDR-Romantik (natürlich nicht im politischen Sinn) mitbringt, der wird von Land und Leuten begeistert sein.

Schon am ersten Abend lernten wir die Gastfreundschaft des SC Stahl Finow kennen. Es war überhaupt kein Thema, dass wir mit dem Boot erst um halb 11 Uhr abends ankamen. Selbstverständlich wurden wir erwartet und sofort erklärte man uns die Gepflogenheiten und zeigte uns unser Quartier: die Bungalows der Kanuten. Kleine Kabanen mit 2 Stockbetten zu je 3 Schlafplätzen und ein kleines Wohnvorzimmer (Gott sei Dank hatten wir 2 Kabanen bestellt). Aber grundsätzlich natürlich sensationell!!! Danach einmal das erste Willkommensbier mit unseren Fischbachern und Daniel von Hirschis Crew samt Anhang. Danach ab ins Bett, denn Bernd, unser Mittelmann, wollte am nächsten Tag um 08:30 Uhr vom Flughafen in Berlin abgeholt werden, der feine Herr ;-).

Nach Bootsaufbau und einem gemütlichen Mittagsgrill gings für uns zum Zwecke des Trainings raus aufs Wasser. Fazit: Wunderbarer Wind mit Drehern von 30° und mehr, keine Welle und Böen, die ganz anders sind, als bei uns am Neusiedlersee. Soweit so lala… mal sehen wie’s morgen wird.

Am Abend dann die Eröffnung mit regionalen politischen, wie wirtschaftlichen Größen – kurz Sponsoren genannt – und viel Spaß bei Wein und Bier mit den Sekuras, Mädickes und Gregor Wydinski samt Freundin Bea, ein relativ neuer Einsteiger in unserer Klasse (aber natürlich mit besten seglerischen Zeugnissen), der Ali und mir (nach Kampfakquise) gleich mal für den Europa Cup 2014 in Neusiedl zusagte.

Der erste Regattatag. Endlich sollte es ernst werden. 34 der 35 genannten 20R bereiteten sich aufs Auslaufen vor. Pünktlich verließen wir den Hafen und um 12:00 Uhr erfolgte der Schuss zur ersten Wettfahrt bei deutlich leichterem Wind, als am Tag zuvor. Uns war das nur recht, konnten wir doch so unsere Waffe, die 0er-Genua gleich ziehen. Und so wie schon bei den beiden abgebrochenen Wettfahrten bei der IÖM funktionierte das sehr gut. Einmal sogar vor dem späteren Deutschen Meister, Doppelolympiasieger Thomas Flach und immer einen Platz hinter Andi (AUT 190) waren wir mit den Plätzen 10 und 11 fürs erste mal gar nicht so unzufrieden. Andi hatte sich natürlich weit mehr erwartet, gehörte er doch – nach seiner Leistung vom Bodensee im letzten Jahr – auch für so manche deutsche Crew zum Kreis der Favoriten. Und auch für unseren dritten Österreicher, Christian Müller-Uri (AUT 123) lief’s (noch) nicht ganz nach Wunsch. Tückisch ist er halt, der Wind am Werbellinsee!

Am zweiten Tag war erstmal Warten angesagt. Der Wind vom Vortag hatte sich endgültig verabschiedet und hinterließ eine bleierne Flaute über dem ganzen See. Erst gegen 11:00 Uhr erkannte Regattaleiter Christoph Laska, dass sich im zweiten Regattagebiet ganz im Osten und damit genau auf der anderen Seite etwas Wind aufbaute und traf die richtige Entscheidung, nämlich Auslaufen. Tatsächlich erwartete uns im hinteren Teil des Sees fast schon sowas wie konstanter Wind (in Stärke und Richtung) und wir konnten drei Wettfahrten segeln. Flade setzte auf seinen 12. und 1. vom Vortag gleich nochmal zwei 1. Plätze drauf und konnte sich dann auch einen 5. leisten. Wie schwierig die Verhältnisse trotzdem waren, zeigten der Zweit- und Drittplatzierte nach diesem Tag, Christian Friedrich und Jens Magdanz. Christian ersegelte einen 2., einen 15. und einen 1. Platz, Maggi wurde 6., 2. und 17. Andi war an diesem Tag der konstanteste. 5, 5, 4 katapultierten ihn vom 10. auf den 4. Gesamtrang und in Lauerstellung. Auch bei Christian M.-U. war an diesem Tag Schluss mit lustig und sein Vorschoter Franky in seinem Element. Der Linkswind, der von rechts kommt – wer erkennt den besser, als der Mann, von dem wir Neusiedlersee-Segler so viel lernen konnten (und noch immer lernen) was das Leben, Segeln und Sex angeht! Die Plätze 4, 7 und 10 waren das Resultat. Unsereiner segelte an diesem Tag wieder konstant um den 10. Leider, wie sich am Abend am Papier herausstellte, zu konstant. Alle unsere direkten Gegner hatten einen besseren Streicher nach fünf Wettfahrten und wir fanden uns auf dem 16. Gesamtrang wieder. So a Scha…, aber that’s segeln! Nach einem Geburtstagsständchen zum 60. von Armin Eismann und der üblichen spaßigen deutsch-österreichischen Geplänkel an der Bar, behandelten wir unseren Frust beim Vergleichen von mörbischer mit südsteirischen Weinen auf der „Terrasse“ unserer Kabanen. Devise für den letzten Tag war jedenfalls klar: Andi fährt zweimal vorne weg, wir auf die 2 und der sprichwörtliche „Kas“ ist gegessen.

Der dritte Wettkampftag startete wie der vorangegangene. Flaute und damit nicht an rechtzeitigen Start zu denken. Aber wie am Vortag setzte Wind im Osten ein. Also die gesamte Flotte über den See geschleppt und wieder Startschuss bei leichtem aber segelbarem Wind. Und unsere Programmierung auf Sieg und Platz trug deutlich Früchte. Einzig und allein Maggi hatte da was dagegen, aber dahinter AUT 190 vor AUT 129. Schöner Zieleinlauf aus österreichischer Sicht. Und für uns das Katapult in die Top Ten. In der letzten Wettfahrt dann vorne ein ähnliches Bild: Maggi vor Andi, 3. diesmal Christian Friedrich, der im letzten Lee-Gate und der Zielkreuz noch sieben Plätze holte. Damit hatte Maggi diesmal nicht (wie so oft) den Sieg vergeben, sondern den 2. Platz tapfer und souverän erkämpft. Christian wurde punktegleich 3. und für Andi blieb diesmal nur der undankbare 4. Platz gesamt.

Nach dem Zurückschleppen in den Hafen, war Kranen und Zusammenpacken angesagt. Auch das war vorbildlich organisiert. Die ersten Plätze am Haken waren für die Schweizer und Österreicher reserviert, danach die Süddeutschen und so weiter. Gastfreundschaft vom Feinsten.

Einziges Manko der gesamten Veranstaltung war die nachfolgende Siegerehrung. Vorbildlich wurden zwar alle Helfer und Organisatoren namentlich gewürdigt (keine Frage, ohne diese Leute wäre eine gelungene Veranstaltung nicht möglich). Aber dann nur mehr die ersten 6 der Gesamtwertung und die beiden 1. der Gruppen B und C aufzurufen und auch für diese nur jeweils einen Erinnerungspreis zu vergeben, war offen gesagt eher schwach. Das passte so gar nicht ins Bild, das wir bisher von der Organisation gewonnen haben.

Fazit: Großer Dank gilt auf jedem Fall Christoph Laska und seinem Team für eine sehr entspannte Wettfahrtleitung, die immer um Verbesserungen und Feedback der Segler bemüht war und das beste aus den drei Segeltagen herausholte. Auch die Jungs vom Kranteam leisteten Großartiges, verfügt der SC Stahl Finow doch nur über einen handbetriebenen Kran, was bei dieser ambitionierten Crew aber nicht weiter auffiel. Auch dem Platzwart der Kanuten möchte ich hier danken, der immer um unser Wohl bemüht war und dem wir eine Kiste polnisches Bier verdanken. Wir werden es uns beim Kreuzer Cup schmecken lassen!

Und um den Kreis zu schließen, möchte ich wieder zum Anfang kommen. „We are family“ trifft die internationale 20R-Gemeinde auf den Punkt. Die zwei, drei Mal, die wir uns im Jahr sehen, freue ich mich schon jedes Mal lange zuvor die ganzen deutschen und schweizer Teams wiederzusehen. Und ich kann wirklich sagen, hier im Laufe der Zeit ganz viele wunderbare (Segel)freundschaften geknüpft zu haben. Alle zusammen sind wir 20R-Segler einfach nur geil!!! 😉

Ergebnis der German Open 2013 unter: http://bit.ly/1dlM6Pi297 IMG_172 IMG_3236 (1024x683) IMG_3332

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Lupenreiner Hattrick beim Blauen Band

Tja, ich bin zwar (angesichts einer kleinen eigenen mentalen Aufarbeitungsphase) etwas spät dran, aber trotzdem hat sich das diesjährige Blaue Band vom Neusiedlersee eine Berichterstattung verdient. Vor allem weil es auch heuer wieder viele Sieger und natürlich auch Verlierer gab.

Großer Dominator war wieder einmal unser Thomas Dohnal mit seinen „starken Männern“  (und dabei bezieht sich „stark“ nicht nur auf die einwandfreie körperliche Verfassung, sondern hauptsächlich auf die seglerischen Vorzüge der drei). Im Gegensatz zu letztem Jahr, wo Andi Zethner nach stundenlangem Segeln die Bugspitze ein paar Sekunden früher über der Ziellinie streckte, handelte es sich heuer fast um einen unangefochtenen Start-Ziel-Sieg (und das trotz Frühstarts!!!). Als 3. kurz nach der ersten Luv war es schon fast deprimierend, wie die drei auf der spitzen Raumen die Höhe halten konnten, während wir Verfolger quasi nach Lee investieren mussten. Damit legten Thomas, Werner und Lachi auch einen makellosen Hattrick (Sieger Silberreiher, IÖM und Blaues Band) hin.

Ein weiterer Sieger kommt zwar nicht aus unserer Klasse, unerwähnt möchte ich ihn trotzdem nicht lassen. Ging doch das weiße Band für den Besten nach berechneter Zeit an Dominic Marsano auf einer Sprinto. Zeitweise sogar in Führung liegend, ließ er sich bis zum Schluss von den ganz vorne versammelten 20R Jollenkreuzern nicht abschütteln, um ihnen im Ziel sogar die lange Yardstick-Nase zu zeigen.

Sieger war auch sicher der veranstaltende Club, der Union Yachtclub Neusiedlersee. In bewährt solider Manier wurde diese Veranstaltung, die ja doch völlig andere Anforderungen an die Regattaleitung und ihre Helfer stellt, als normale Up-and-Down-Wettfahrten, abgewickelt. Etliche Ausgefallene wurden raschest möglich geborgen und die Entscheidung den Start auf  09:00 Uhr vorzuverlegen hat auch etwas für sich. Soweit zum Wasser. An Land gab man sich ja sowieso keine Blöße. Am Vortag servierte man regionale Schmankerln, gesponsert von North Sails uns SLAM in bekannter Personalunion namens Hans Spitzauer (und damit aus der selben Quelle, wie die Segeltaschen, die es statt der üblichen Leiberl gab. Meine hat zwar den Wasserdichtheitstest im Bauch unseres 20Rs nicht bestanden, ist aber trotzdem sehr schick und wird mich hoffentlich noch auf viele Regatten begleiten). Ja und die Party nach der Siegerehrung hat ja fast schon so viel Tradition, wie die Regatta selbst. „Gin Tonic in Strömen“ kann man sogar auf der offiziellen ÖSV-Seite lesen.

In gewisser Weise kann sich auch unsere gesamte Klasse wieder als Sieger fühlen. Wurde doch im Vorfeld vielerorts gemunkelt und spekuliert, ob die Vormachtstellung der 20R-Jollenkreuzer beim Blauen Band nicht heuer ein jähes Ende findet. Tritt doch oben erwähnter Hans gleich mit zwei seiner selbstdesignten schnellen Lagos an… Der langen Rede kurzer Sinn – heuer nicht – wir bleiben weiter vorne.

Und damit kommen wir gleich zum ersten Verlierer. Denn nicht wir Jollenkreuzer-Segler konnten den Angriff der Lagos abwehren. Das taten diese selbst. Aus mit gebrochenem Ruder kurz vor bzw. kurz nach der ersten Luvtonne. Ein bitteres Schicksal. Ich freue mich jedenfalls schon auf ein neuerliches Duell im nächsten Jahr, das dann hoffentlich sportlich entschieden wird und nicht dem Material zum Opfer fällt.

Wie bitter so ein Ausfall ist, lernte ich selbst nicht einmal einen Schenkel später. Hatte sich AUT 129 schon letztes Jahr (und noch ohne mein Zutun ;-)) kurz nach der Vogelinsel das Ruder gebrochen, brach uns heuer an exakt der selben Stelle die gesamte Ruderanlage weg. Und das an sehr guter Position liegend und mit berechtigter Aussicht auf den 2. Platz (hinter Thomas fast schon sowas wie 2. Sieger). Als wär das nicht schon übel genug, stand uns noch eine fast zweistündige Längsseits-am-Motorboot-Fahrt bevor. Das nervenzerfetzende Quietschen, wenn Fender bzw. Holz auf Gummischlauch reiben, konnten nicht einmal die drei Bier und die Flasche Sherry lindern, die wir gottseidank dabei hatten. Dass diesmal die Party ohne uns stattfand und wir Trost bei der Familie (und im einen oder anderen Glas Wein) suchten, braucht man nicht weiter auszuführen.

Dritter Verlierer aus meiner Sicht – Andi, Erich und Helmut, die mit ihrem Ausfall wohl entscheidenden Boden im Kampf um die erfolgreiche Titelverteidigung des 20R Cup Austria verloren haben. Wenig Trost auch die Tatsache, dass sie mit ihrem übrig gebliebenen Ruderstummel aus eigener Kraft nach Mörbisch kamen.

Das Ergebnis findet sich unter http://www.uycns.at/uycns/regatten_view/2013_blauesband
D
en ÖSV-Bericht gibt’s hier: http://www.segelverband.at/de/breitensport/news/blaues-band-vom-neusiedler-see-1

Bleibt am Schluss noch eine Siegerin der anderen Art zu erwähnen. Unsere Silvia Petz feierte nämlich am selben Tag ihren gefühlt maximal 25sten Geburtstag. Und was gibt es schöneres als, anlässlich dessen, vom eigenen Mann ein Blaues Band zu Füßen gelegt zu bekommen 🙂

 

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